Frauenhilfe

Ursprung

Die Frauenhilfe reicht mit ihren Wurzeln bis weit in das 19. Jahrhundert zurück. Im Jahre 1863 wurde sie als Missions- und Nähverein von der Gräfin von Münster auf Gut Langelage gegründet. Die Frauen stellten ihre Arbeit unter das Motto “Bereit sein zum Dienst” und “Liebe und diene”. Gehörten zunächst Bibelstunden, Vorträge und Krankenpflegekurse zum Programm, so kam bald die Fürsorge für die Kinder des Erziehungsheimes Hünenburg hinzu, die Unterstützung der Seemannsmission, der Berliner Stadtmission und des Stephansstiftes in Hannover.

Seit der Gründung haben es die Mitglieder der Frauenhilfe als ihren Auftrag verstanden, durch tätige Liebe und handfeste Hilfe in der Nachfolge Christi Zeugnis zu geben von der Liebe Gottes. So haben die Frauengenerationen in diesem Kreis seit 158 Jahren weit über ihren eigenen Horizont hinausgeblickt, an den Sorgen und Nöten von Menschen in der Ferne und Nähe teilgenommen und ihnen tatkräftig mit Geld - und Sachspenden geholfen. Natürlich wurde auch viel für die Pflege der Gemeinschaft getan, Fahrten unternommen und Vorträge besucht.

Heute ...

Heute trifft sich die Frauenhilfe einmal im Monat - an jedem 2. Mittwoch im Monat - immer um 15 Uhr im Gemeindehaus, in der Zeit der Corona-Pandemie auch zweimal in der geräumigeren, frisch renovierten Gemeinschaftshalle in Stirpe-Oelingen. 

Edith Thunhorst und Dorothea Kuhlmann als “gute Geister” und Ansprechpartnerinnen der Runde sind besorgt und bemüht um jede Einzelne. Sie sorgen darüber hinaus für einen ansprechenden äußeren Rahmen.

Besinnung auf ein Bibelwort und Gesang gehören ebenso zum festen Bestandteil des Nachmittages wie Vorträge, Pastor Andreas Pöhlmann begleitet die Veranstaltung, wie auch ein erweiterter Vorbereitungskreis mit Marianne Bühning, Renate Kerlies, Barbara Poppe, Irmgard Schmalriede und Roswitha Stammbusch, Lesungen und Informationen über unsere Partnergemeinde in Südafrika; natürlich dürfen auch Gespräche mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen nicht fehlen.

Kontakt